Rosaflamingo

Rosaflamingo

Der Rosaflamingo ist nicht nur der größte aller Flamingoarten, sondern ist auch am weitesten verbreitet.

Lebensraum

Sein Lebensraum erstreckt sich über Afrika bis Asien sowie vom Süden Europas bis zu den Galapagos-Inseln. Auch an den Küsten der Karibik sind sie zu Hause. Der Rosaflamingo ist von der Färbung her überwiegend rosa mit schwarzen Flügelspitzen. Der Schnabel ist rosa mit einer schwarzen Spitze. Es handelt sich um einen Seihschnabel, mit dem der Rosaflamingo seine Nahrung aus dem flachen Wasser filtert. Der wie eine Banane gebogene Schnabel ist dafür speziell ausgestattet. Die Nahrung enthält teilweise Carotin und bewirkt die Rosafärbung des Gefieders wie bei den Zwergflamingos. Es handelt sich hierbei um kleine Wirbellose wie Ruderfußkrebse, Flohkrebse, Mollusken, Ringelwürmer und Mückenlarven.

Ernährung

Die Flamingos nehmen mit dem Schnabel Wasser auf und schliessen ihn. Dadurch wird der Inhalt durch die Schnabellamellen nach aussen gedrückt. Die Nahrung, Krebse, Würmer und Weichtiere bleiben dabei im Schnabel hängen. Flamingos können Körperwärme über ihre Schnäbel und Beine verlieren. Daher stehen sie oft auf einem Bein und stecken den Schnabel ins Gefieder, was sicherlich jeder schon einmal beobachten konnte. Die Natur hat den Flamingos eine Hilfe gegeben, damit sie keine Kraft verbrauchen, wenn sie auf einem Bein stehen. Er hat eine Art Scharnier, welches das Kniegelenk so stabilisiert, das der Flamingo so zu sagen wie auf einem Pfahl steht.

Lebensweise

Während der Paarungszeit finden sich die Paare durch eine ritualisierte Balz zusammen und bauen gemeinsam ein Nest aus Schlamm, das ungefähr 40 cm hoch ist. Gemeinsam brüten sie ein Ei aus und nach etwa 27-31 Tagen schlüpft dann das Küken und wird durch die Elterntiere mit Nahrung aus dem Kropf gefüttert. Zu Beginn ist es mit grauem Flaum bedeckt. Erst Im dritten Lebensjahr hat das Gefieder die Rosafärbung angenommen.
Den Winter verbringen sie in Afrika.

Geier

Geier

Als Geier werden Greifvögel (Falconiformes) aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae) bezeichnet. In Afrika sind die Arten der Unterfamilie der Altweltgeier (Aegypiinae) beheimatet, die aber auch in Südeuropa und Asien vorzufinden sind. ... mehr

Adler

Adler

Einerseits ist Adler die Bezeichnung für sehr große Greifvögel (Falconiformes) aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae) und verschieden Gattungen und Arten innerhalb dieser. ... mehr

Sperber

Sperber

Sperber sind Greifvögel (Falconiformes) aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae) und gehören zu der Gattung der Habichte und Sperber (Accipiter). ... mehr

Habichte

Habichte

Die Habichte sind mit fast 50 Arten die artenreichste Gattung der Greifvögel (Falconiformes) aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). ... mehr

Milane

Milane

Milane sind eine Gattung der Greifvögel (Falconiformes) aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). ... mehr

Falken

Falken

Die Falken gehören zu den Greifvögeln (Falconiformes) und innerhalb dieser zu der der Familie der Falkenartigen (Falconidae). ... mehr

Reiher

Reiher

Die Reiher gehören zu den Schreitvögeln (Ciconiiformes). Zu dieser Familie gehören 62 Arten. ... mehr

Störche

Störche

Störche gehören zu den Schreitvögeln (Ciconiiformes) und siedeln überwiegend in wasserreichen Gebieten von Eurasien, Afrika, Australien und Südamerika. ... mehr

Trappen

Trappen

Trappen gehören zu den Kranichvögeln (Gruiformes). Es sind große Bodenvögel, die aber flugfähig sind. ... mehr

Tokos

Tokos

Tokos sind die Arten der Gattung Tokos (Tockus) und Ocyceros . Die Gattung Tockus umfasst 15 Arten und kommt ausschließlich in Afrika vor. ... mehr

Racken

Racken

Die Racken sind den Rackenvögeln (Coraciiformes) zu zuordnen und bilden zwölf Arten aus. Racken findet man hauptsächlich in Afrika. ... mehr

Wiedehopf

Wiedehopf

Die Zuordnung der Wiedehopfe ist umstritten. Manchmal werden sie den Rackenvögeln untergeordnet, üblicher hingegen ist es heute sie den Bucerotiformes zu zuordnen . ... mehr

Weber

Weber

In allen Teilen Südafrikas gibt es Weber. Der Name entstand dadurch, dass diese Vögel ihre Nester „weben“. ... mehr

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