Sehenswürdigkeiten in Äquatorialguinea

Sehenswürdigkeiten in Äquatorialguinea

Die Hauptstadt Malabo liegt auf der Insel Bioko und grenzt mit der Westküste an den atlantischen Ozean. Aufgrund der Lage am Meer verfügt die Stadt über einen Hafen. Besonders sehenswert sind dort die Riesenfledermäuse, welche häufig bei einer Erkundung des Hafengebietes entdeckt werden können.

Die Hauptstadt Malabo

Weitläufige Sandstrände gibt es bei Malabo an der atlantischen Küste nicht. Allerdings lädt die umliegende Landschaft aus Hügeln, Bergen und idyllisch gelegenen Buchten zum Spazierengehen ein. Neben der Natur gibt es in der Hauptstadt auch viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Dazu zählen zum Beispiel die historischen und imposanten Bauwerke, welche von der einstigen Kolonialherrschaft zeugen. Auch der Palast des Präsidenten oder die Kathedrale Luís Segarra Llairadó im gotischen Stil aus dem Jahre 1916 zählen zu den Hauptattraktionen der Stadt. Die touristische Infrastruktur ist nicht sehr gut ausgebaut, jedoch gibt es in der Stadt einige Restaurants und Klubs, welche Malabo auch bei Nachtschwärmern attraktiv macht.

Der Vulkan Pico Basilé

Der Vulkan Pico Basilé liegt auf der Insel Bioko. Die Insel wurde bis zum Jahre 1973 auch als Fernando Póo oder als Santa Isabel bezeichnet. Der Vulkan Pico Basilé ist über 3.000 Meter hoch. Vom Vulkan aus bietet sich dem Besucher ein einzigartiger Blick auf die umliegende Landschaft. Bei guten Bedingungen ist sogar ein Blick bis nach Kamerun zum Mont Cameroon oder bis zur nigerianischen Küste möglich. Touristen müssen bei einem Besuch des Vulkans allerdings beachten, dass sie vorab eine Sondergenehmigung einholen müssen. Ansonsten dürfen sie das Gebiet um den Vulkan nicht betreten.

Der Monte Alen Nationalpark

Der Monte Alen Nationalpark liegt auf einer Fläche von etwa 2.000 Quadratkilometern sowie auf einer Höhe von 300 bis 1.200 Metern über dem Meeresspiegel. Der Nationalpark wurde im Jahre 1990 eröffnet und im Jahre 1998 wurde seine Größe bis auf die heutige Fläche vergrößert. Betrieben wird der Park von der ECOFAC, einer europäischen Organisation. Er gilt trotz seiner kleinen Größe zu den wichtigen Parks Afrikas. Das liegt an der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt, welche dort heimisch ist. In dem ursprünglichen Regenwald sind seltene Tiere wie Wald-Elefanten, Schimpansen und Tiefland-Gorillas und andere Tierarten heimisch. Auch viele Vogelarten Zentralafrikas können bei einer Erkundung des Nationalparks entdeckt werden. Der Besuch des Monte Alen Nationalparks beginnt für die meisten Besucher in der Stadt Bata. Von dort aus fahren Taxis zum Park. Die Anfahrt nimmt in der Regel zwei bis drei Stunden in Anspruch.

Die Insel Corisco

Corisco ist eine Insel Äquatorialguineas. Sie liegt etwa 24 Kilometer vom Festland entfernt in der gleichnamigen Bucht. Der Name Corisco lässt sich ins Deutsche mit Blitz übersetzen. Corisco misst gerade mal 14 Quadratkilometer, jedoch ist die Insel ein beliebter Anziehungspunkt für Touristen. Das liegt an den guten Bademöglichkeiten an den palmengesäumten weißen Sandstränden der atlantischen Küste.

 

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